Schnäppchen oder Trash – new vs. used

Unverhofft kommt oft…

Nun sind es nur noch ein paar Wochen bis zum Saisonstart und zur Überführung von Leros nach Kreta – neues Revier, neue Erlebnisse, neues Abenteuer!

Nessaja steht an Land, die üblichen Saisonvorbereitungen werden durch die Werft in der Leros Marina Evros durchgeführt. Dazu gehört das Streichen von Antifouling alle zwei Jahre und diesmal auch eine „Wellness-Behandlung“ für unser zweites Zuhause – eine Rumpfpolitur durch die Werkstatt um Werte zu erhalten.

Zudem habe ich ja noch den kleinen „Anrempler“ von Sibylle zu reparieren – alles geplant, alles organisiert, das Geld hierfür bereits auf der Seite.

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Riiiiing – eine WhatsApp von Alois unterbricht meine Träume von fernen Zielen.

„Bei Deinem Boot ist alles OK, und dass Dein Propeller kaputt ist weißt Du sicher…“

NEIN! Weiß ich nicht!

Nachdem ich ein Bild erhalten hatte war klar, Kavitation hat dem alten Dreiflügler arg zugesetzt, ein neues Antriebsteil muss her.

Festpropeller kaputt (1)

Was tun sprach Zeus? Ich wollte Nessaja ja schon lange auf einen Faltpropeller umrüsten – war ich doch beim alten Schiff super zufrieden mit dem klappbaren Pendant. Trotzdem habe ich die Investition von rund 2.000.-€ immer irgendwie gescheut, gebraucht, wie damals, war die richtige Dimension bis heute nicht zu bekommen.

Nun, manchmal braucht´s etwas Glück…

Just in dieser Woche kam in der Beilage zur Clubzeitung der KA eine Annonce in der Dieter aus Norddeutschland seinen Volvo Faltpropeller verkauft. Nach kurzer Recherche war klar – der passt!

Die Preisverhandlung war positiv, so nenne ich jetzt einen VP Faltflügler mein Eigen…

Propeller VP 18x12 (2)

OK, schön ist anders, aber der alte Haudegen aus dem Norden sicherte mir zu, dass die Punkte nur von einem Antifoulinganstrich kommen und der Propeller noch nicht so alt sei – ich will´s glauben.

Jetzt muss ich nur noch organisieren, dass das Ding den Weg an Nessaja´s Antrieb findet – mal sehen was geht.

…und weil es gerade so schön war – habe ich gleich weiter gemacht!

Seit Jahren suche ich nach Davits für mein Dinghi. Die Dinger sind neu schier unerschwinglich und werden auch gebraucht noch ziemlich hoch gehandelt. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass Sanjin aus der ACI Rab eines morgens zwei der raren Stücke angeboten hat…

Davits Sanjin

Der Preis ist akzeptabel, allemal ist es ein Grund am Osterwochenende nach Kroatien zu fahren und die guten Stücke abzuholen. Hier wird die Anforderung an die Montage schwieriger – das ist dann ein kleines Projekt.

Wie Beides ausgeht und ob sich der Gebrauchtkauf gelohnt hat – ich lass´ es Euch wissen! Bleibt dran und schaut immer mal wieder auf unserem Blog vorbei.

Wenn Ihr Erfahrungswerte mit Neu vs. Gebraucht habt – gerne teilen…

Gruß von der Nessaja Crew

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Flucht aus dem Alltag – oder nach der Messe ist vor dem Urlaub…

Alle Jahre wieder…

Der Winter wird lang – besonders dieses Jahr in dem in Miesbach der Katastrophenfall aufgrund der heftigen Schneefälle und des meterhohen Schnees ausgerufen wurde. Was liegt also näher als, wie eigentlich jedes Jahr, auf die „boot“ nach Düsseldorf zu fahren?

Es ist die weltweit größte Messe der Branche, daher ist diese Leitmesse auch für den Bootssport-Begeisterten an sich ein „MUSS“!

Hier gibt es allerlei zu sehen…

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Aber gemach, gemach – ein Besuch auf der Messe beginnt bei uns immer schon am Vortag, nutzen wir doch die Gelegenheit Freunde dort zu treffen.

So haben wir uns mit Angelika und Uli auf einige dieser kleinen Bierchen in Ratingen verabredet.

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Mein lieber Schwan, da wird das Bestellen zur Akkordarbeit und der Kellner macht Kilometer – ist das Glas nach zwei Schluck schon wieder leer.

Ich mag diese Brauhäuser! Sie haben in der Regel ein sehr cooles Ambiente…

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…und meist eine sehr gute Speisekarte für die es sich lohnt die Neujahrsdiät auch einmal abzubrechen! Das Leben ist eh´ viel schöner im Genussmodus 🙂

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Zurück zur Messe…

Wir scheuen den ersten Messetag nicht – natürlich, am Eingang sammeln sich die Massen…

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Aber in den vielen großen Hallen verläuft sich das schnell und es gab nur hin und wieder mal Gedränge an einzelnen Ständen. Wir sind azyklisch gelaufen und hatten Gelegenheit alle unsere selbst gesetzten Aufgaben abzuhaken.

Hierzu gehören immer wieder die Treffen mit Freunden und Bekannten auf der Messe. Manchmal sind es Menschen die man schon jahrelang kennt, andermal ist die „boot“ eine ideal Plattform um Gleichgesinnte zu treffen mit denen man bisher nur über Soziale Medien kommuniziert hat – so waren wir diesmal mit Birgit und Volker aus unserem „Mittelmeer – Skipper-Forum“ verabredet.

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Oh mein Gott, wir hatten soooo viele Themen – vom Hundertste ins Tausendste – uns ist fast die Zeit ein wenig davongelaufen! Ein sehr nettes Treffen welches nach einem Besuch  bei deren regionalem Seglertreffen ruft. So weit ist Stuttgart ja nun nicht…

Auf einer Messe hat man immer eine Art „To-Do Liste“, eine Auflistung von Pflichtaufgaben welche man hier sinnvoller Weise abhandeln sollte – mehr oder minder wichtige Dinge rund um Nessaja und unsere Reisen.

Darüber hinaus gab es natürlich auch die Kür…

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…das war gut möglich weil die Liste der „Pflichtaufgaben“ erfreulich kurz war.

Eine Jacke für Sibylle, eine neues Logbuch für mich weil das alte wohl 2019 vollgeschrieben sein wird. Ein paar Prospekte und Kataloge nebst ein paar Fragen bei weatherdoc, Navionics und Lewmar – übrigens alle zur vollsten Zufriedenheit beantwortet – das war´s!

So war der diesjährige Rucksackinhalt auch überschaubar…

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Gibt´s was Neues?

Ja, voraussichtlich ja…

Wer genau hinschaut und den Blog verfolgt weiß, dass ich immer wieder zur „Törns“ greife – hier am Bild auch zu sehen. Auch gehört für mich der Besuch bei Sanjin von der ACI Supetarska Draga zum Pflichtprogramm – um Neues zu erfahren und weil ich Ihn einfach mag.

Glaubt es oder nicht, aufgrund von privaten Planänderungen und aufgrund der neuen Bootssteuer in GR (wenn Sie denn kommt) werde ich mit spitzen Stift rechnen, ob eine Rückkehr nach Kroatien Sinn macht. Der Nutzwert des Bootes wäre in jedem Fall bedeutend höher.

Jetzt freuen wir uns auf Kreta, die Flüge sind gebucht – aber für 2020 wird es neue Pläne geben, soviel ist eigentlich jetzt schon sicher…

Pläne für 2020? Das ist doch viel zu früh – so mag sicher mancher denken. Schon, aber ich plane erste Geschäftsreisen für 06/2020, ich habe meine Urlaube 2020 bereits im Kalender – warum nicht auch über die Reisepläne mit Nessaja nachdenken?

Nach der Messe ist vor der Saison ist vor der Saison – wir freuen uns auf das was kommt!

„Stay tuned“ – hier auf unserem Blog!

Grüße von der „Nessaja“ – Crew

Was lange währt wird endlich gut – Merry Christmas and a Happy New Year

Christmas

Die Crew der „Nessaja“ wünscht allen Followern des sailingmoment-Blogs ruhige Festtage und ein gesundes und spannendes Jahr 2019.

Rutscht gut rüber und passt auf Euch auf.

Um die Wartezeit etwas zu verkürzen habe ich den lang erwarteten Urlaubsbericht online gestellt – den findet Ihr hier – viel Spaß beim Schmökern.

Im Urlaubsbericht erfahrt Ihr wie man auch auf kleinen Runden glücklich sein kann, wieviel eigentlich Zehen aushalten und warum Segeln das schönste Hobby von allen ist 😉

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Wie geht es weiter? Wir gehen am WE um den 19.01. auf die „boot“ nach Düsseldorf – News dazu wie immer hier in unserem Blog.

 

 

 

City of Sail – eine Reise nach Mittelerde

…zuerst noch eine Vorabinfo – der Urlaub ist schon wieder einige Wochen her, den Urlaubsbericht konnte ich bisher noch nicht verfassen. Er wird aber in Bälde verfügbar sein. Wenn es soweit ist gebe ich hier Bescheid!

Damit es bis dahin nicht langweilig wird, möchte ich Euch von einer, für mich als Segler sehr spannenden Geschäftsreise berichten – ich musste nach „Down Under“, nach Australien und Neuseeland.

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Es ist nur sehr Wenigen vergönnt die Reise dorthin auf eigenem Kiel anzutreten, andere schaffen es Ihr Leben lang nicht, diesen Kontinent zu bereisen. Ich war also gespannt und die große Tasche wurde gepackt.

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Ganz ehrlich – die Anreise ist beschwerlich! Zwei Langstreckenflüge, nur unterbrochen durch einen dreistündigen Aufenthalt in Singapur, schlauchen schon. Obwohl mein Kollege und ich in der Premium Eco der Singapore Airlines gut aufgehoben waren.

Wir sind am Montag nachmittags in Sydney angekommen und haben den Rest des Tages gleich genutzt um den weltberühmten Blick auf das Opera House und die Harbour Bridge zu erhaschen.

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Das war schon ein schönes Gefühl, zumal es mein erster Besuch in „Down Under“ war. So machten wir also weiter, tagsüber arbeiten und abends soviel sehen und mitnehmen wie es eben auf Geschäftsreisen geht.

So kamen wir auch zu einer Stippvisite zum Bondi Beach, wo wir unsere Füße einmal in den Pazifik halten konnten…

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Ok, schön, aber was hat das nun alles mit dem Segelblog zu tun?

Wartet ab – einige Wochen vor der Reise fragte mich mein Kollege wo ich das Wochenende, welches wir während unserer Reise zur privaten Verfügung hatten, verbringen möchte. Zur Auswahl standen Melbourne / AUS und Auckland / NZL. Ich habe mich für Auckland entschieden, ohne eigentlich zu wissen warum – aber schließlich ist Auckland ja „City of Sail“ und der aktuelle „Americas Cup“ Gewinner – die „Royal New Zealand Yacht Squadron“ RNZYS kommt von dort. Ohne zu ahnen was mich erwartet hatte ich eine perfekte Entscheidung getroffen.

Melbourne war ohne Höhen und Tiefen, zum Wochenende ging es also ab nach Auckland…

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Bereits aus der Luft war die spektakuläre Küste gut zu erkennen, beim Anflug auf die Großstadt sah man schon die Bucht von Auckland und auch die Marina…

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Angekommen! Das Wochenende stand vor der Türe und wir sind erstmal an die Waterfront. WOW! Zwei alte Americas Cupper lagen dort an den Pontons, die NZL41 und die NZL68.

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Ob man da…??? Verrückte Idee, aber möglich – also nix wie hin und für den nächsten Tag zwei Tickets beschafft! ICH – WERDE – EINE – AC – YACHT – FAHREN! Ich war fast ein bisschen aufgeregt.

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Aber auch sonst gab es allerhand Nettes zu bestaunen, hier reiht sich ein Harbour an den anderen, ich habe noch nie eine solche „Oyster“ Dichte gesehen wie hier…

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Und auf einmal sah ich Sie…

Unscheinbar, in einer Ecke des Viadukt Harbour lag die vielleicht berühmteste Yacht der neueren Regatta Geschichte. Ein Schiff welches zur Legende wurde und überall nur „die rote Ketch“ genannt wird – die „Steinlager II“, eben das Schiff mit der Sir Peter Blake, der beste Segler seiner Zeit das „Whitbread Round the World Race“ gewonnen hat. Das bis heute einzige Schiff welches alle Etappen gewann – in dem Rennen welches heute als „Volvo Ocean Race“ VOR bekannt ist.

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Unspektakulär für die Einen, für mich aber etwas Besonderes, habe ich doch in Büchern schon so viel über die rote Ketch und Ihren Skipper gelesen.

Am Abend musste ich alles Erlebte erst einmal sacken lassen, ich habe trotz Jetlag recht gut geschlafen – am nächsten Tag hieß es an Bord der NZL68 anmustern…

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Wusstet Ihr, dass AC Yachten einfach durchnummeriert werden? Und dass sie beim Verkauf nur die Nationalitätskennzeichnung angepasst bekommen? Es war ein Fingerzeig, dass diese Yacht als GER68 gebaut wurde, ein deutsches Schiff welches für das 2002 Syndikat rund um Michael Illbruck entwickelt wurde.

Wegen finanzieller Schwierigkeiten wurde das AC Engagement damals aufgegeben und die Yacht an das Team New Zealand verkauft welche es dann als Trainingsyacht benutzt hat. Und jetzt ging ich an Bord!

Die Mannschaft war zur Aktion aufgefordert – dem sind wir sehr gerne nachgekommen!

Am Grinder…

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…und am Ruder!

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Eine Erfahrung mit „WOW-Effekt“! Wir hatten in der Bucht von Auckland zwar nur etwa 3 bis maximal 4 Bft. – dennoch ging das Schiff ab wie die Feuerwehr. Ich durfte einen Am-Wind Kurs steuern und dabei mal spüren wie der Unterschied von meiner schwerfälligen Fahrtenyacht zu so einem Racer deutlich wird. Unglaublich!

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Unter Genacker sind wir dann zurück Richtung Stadt – voll besegelt trägt das 24 Tonnen Schiff (80ft.) bis zu 747qm Tuch, auch das unvorstellbare Zahlen.

Innen? Da sieht es anders aus – da möchte ich den Komfort von Nessaja mal hervorheben 🙂

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Und sonst? Wir wären töricht gewesen, wenn wir nicht wenigstens versucht hätten den Americas Cup zu sehen. Der steht ja wohl irgendwo im Clubhaus, oder?

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Naja, kann man da einfach reinmarschieren? Warum nicht einfach fragen…

Auf eine Messenger Anfrage bekam ich innerhalb weniger Stunden eine Antwort. Internationale Segler seinen jederzeit willkommene Gäste, wir MÜSSTEN uns aber ins Gästebuch eintragen – na nichts einfacher als das…

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Hier ist er allgegenwärtig – Sir Peter Blake – der so tragisch durch einen Piratenüberfall ums Leben kam – ich fühlte mich in den heiligen Hallen des RNZYS wie in einer anderen Welt, hier wird Yachtsport zelebriert.

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Es gab allerhand Trophäen zu bestaunen – hier nur eines von unzähligen Regalen!

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Und NATÜRLICH – auf einem Ehrenplatz – die älteste Sporttrophäe der Welt, der „Americas Cup“

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Kann man vielleicht nicht so nachempfinden – war aber irgendwie ein sehr gutes Gefühl diese Kanne einmal live zu sehen.

Wir durften dann noch im Restaurant, welches normaler Weise exclusiv für Mitglieder ist, unser Dinner einnehmen. Auch das war irgendwie cool, hier schafft man es diese besondere maritime Stimmung mit einem Quäntchen Entspanntheit zu kombinieren – ein Platz zum Wohlfühlen. Wir wurden sehr gastfreundlich behandelt.

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Tags darauf hatten wir nach einem recht anstrengenden Arbeitstag Lust auf etwas Natur, es bot sich die Gelegenheit den Murawei Beach zu besuchen. Hier konnten wir den schwarzen Lavasand fühlen, die endlose Weite spüren und die Albatroskolonie bestaunen.

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War´s das? Nein, nicht ganz!

Am letzten Tag bot uns das Schicksal eine weitere „Once-a-lifetime-experience“ an, man muss eben nur fragen.

Bei einem letzten Spaziergang zur Waterfront, unser Flieger sollte in wenigen Stunden gehen, kamen zwei Mädels aus der roten Ketch. Wir haben die beiden einfach mal gefragt ob man das Schifferl einmal aus der Nähe sehen könnte.

Die Reaktion – ein Anruf beim Skipper. Der kann aber erst nachmittags und da sind wir doch schon im Flieger…

Ach, egal, kommt einfach! Wie von außen? Ne, geht mal an Bord, geht mal rein, seht Euch alles an! ICH – BIN – AUF – DER – Steinlager II! Das ist nochmal etwas Besonderes, Sir Peter´s Boot, ein Boot das so viel schon erlebt hat, so viele Erfolge erfahren durfte – Wahnsinn!

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Der berühmte Skipper hat bis heute SEINEN Platz!

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…und natürlich durfte mein Touri-Shot nicht fehlen 😉

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Dann aber war es Zeit „Haere ra“ – Lebwohl – zu sagen, wir mussten los! Ein letzter Blick auf das Schiff…

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…und ab ins Flugzeug.

Für mich war der Aufenthalt in Auckland ein unvergesslicher mit prägnanten Erlebnissen, gerade für einen Segler.

Daher in jedem Fall einen Post in meinem „sailingmoments“ Blog wert!

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Neuigkeiten wie immer hier – stay tuned!

 

Najad 360 for sale!

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…und wieder wird ein wunderschönes Schiff aus meinem Bekanntenkreis verkauft.

Wir haben vor einigen Jahren schon Sabine und Willi in Rab kennen gelernt. Sie nennen eine Najad 360 Ihr eigen – zu Najad braucht hier wahrscheinlich nix gesagt werden. Skandinavische Qualität, zuverlässig und robust – ein Traumschiff!

Erwähnenswert ist, dass dieses Schiff auch noch in einem ausgezeichneten Pflegezustand ist. Viel Neuerungen flossen ein, es wurde immer investiert. Zuletzt (2017) wurde das komplette Teakdeck erneuert, wenige Jahre zuvor wurde eine Webasto Heizung / Klimaanlage eingebaut und bereits 1993 wurde ein neuer Motor (VP 2003T) verbaut.

Das Schiff ist komplett ausgestattet mit Rollsegeln, Kartenplotter, V2A Anker und Kette, Autopilot und einem neuen Dinghy mit 2PS Motor an Davits – es fehlt an nix.

Hier einige Daten…

Maße 10,75m x 3,40m x 1,75m / 8 Tonnen

Baujahr 1987 / Erstbesitz

300 Liter Wasser / 250 Liter Diesel – beide Tanks V2A

Antifouling wurde erst im Mai 2018 gemacht

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Der Liegeplatz in der ACI Marina „Supetarska Draga“ auf Rab kann übernommen werden – diese Marina können wir wirklich als eine der guten und günstigen in Kroatien empfehlen.

Klar, so ein Schiff gibt es nicht geschenkt – die aufgerufenen 95.000.-€ sind jedoch bei ernsthaftem Interesse verhandelbar.

Kontakt: sabine.ihling@gmx.de

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