Let me take you far away…

…to Holiday!

Man muss etwas älter sein um die Textzeile dieses Liedes zu kennen – für mich trifft das zu…

Wie im Facebook „sailingmoments“ Account versprochen, habe ich unseren Urlaubsbericht fertig gestellt – den findet Ihr hier.

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Wir gehen weiter davon aus, dass Urlaub 2020 unter einem „besonderen Stern“ steht. Wir hoffen, dass es nicht zu einer globalen zweiten Viruswelle kommt und sich die Reisenden intelligent und rücksichtsvoll verhalten.

News, wie immer hier auf diesem Kanal – viel Spaß beim Lesen… 😉

Newsticker – aktuelle Sachlage und Ausblick…

Es ist nun schon ein paar Tage, besser Wochen, her, dass ich den letzten Post geschrieben habe. Der Grund ist banal, es hat sich aus unserer Skippersicht nicht so sehr viel getan!

Ja schon, es wurde viel darüber geschrieben ab wann es wieder möglich sei in Urlaub zu fahren, ab wann die Grenzen nach Griechenland wieder offen wären und wie sich die „R-Werte“ in Deutschland und Hellas entwickeln. Dies alles zu wiederholen und die 1001te Meinung dazu abzugeben wollten wir uns nicht auf unsere Aufgabenliste schreiben – daher bitten wir die Funkstille zu entschuldigen.

Wir hatten nur ZWEI Dinge im Kopf, gesund bleiben und…

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Aktuelle Sachlage

Der Urlaub, den wir zum 09.05. antreten wollten wurde aufgrund der damaligen Situation in D und GR seitens der TUI gecancelt. Wir bekamen innerhalb von wenigen Tagen unseren Gutschein welchen wir akzeptiert haben.

Zwischenzeitlich haben wir einen neuen Flug nach Leros gebucht, wir gehen am 18.07. für eine Wochen nach Griechenland um nach dem Schiff zu sehen. Der Plan ist, dort nur dafür zu sorgen, dass am Schiff alles ok ist – Batterien laden, sauber machen, Kleinreparaturen durchführen. Ansonsten wollen wir einfach nur eine Woche Urlaub auf Leros genießen, ein Auslaufen ist nicht geplant.

Im September geht es dann richtig los! Wir werden am 04.09. nach Leros fliegen um von dort aus eine Segelrunde zu fahren und in diesem Rahmen einiges nachzuholen – hier werden uns Franzi und Mikey für ein paar Tage begleiten.

Es scheint sich also alles zum Guten zu wenden – vorausgesetzt es gibt im Verlauf des Jahres 2020 keinen gravierenden Corona – Rückfall.

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Ausblick…

Es gibt viel Neues zu erzählen und einige gravierende Änderungen! All das wäre noch verfrüht um es im Internet, in unserem Blog zu teilen. Ich kann nur soviel versprechen – bleibt dran, es lohnt sich!

Nur soviel, Nessaja soll 2021 ihren zweiten Frühling erleben. Ich habe nie vergessen warum ich ausgerechnet dieses Boot wollte – und das Schicksal uns zur damaligen „Otarie“ geführt hat.

Es bleibt also spannend 😉 – wir werden wohl schon im Septemberurlaub die Weichen stellen und bei der Liegeplatzoption in der Evros Marina die Zeitachse im Auge behalten müssen!

Neugierig??? News zur rechten Zeit auf unserem Blog!

Bis dahin gute Zeit, bleibt gesund – Eure Nessaja Crew

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Sehnsucht

…meine Gedanken – ein ernstes Thema!

Covid-19

Corona

Die Medien sind voll davon und langsam bekommt jeder Einzelne die Wucht des Virus zu spüren – die Einen mehr, die Anderen weniger.

Ich gebe zu, ich war anfangs eher der „…eine bessere Grippe“ Fraktion angehörig und habe mich sehr über so manche restriktive Maßnahme des sozialistischen China gewundert.

Spätestens als in Italien die erste Welle hereinbrach, wurde ich hellhörig und verstand schnell – diese Thematik wird uns einholen, so etwas ist schwer aufzuhalten. Inzwischen ist es soweit.

Es gibt verschiedene Standpunkte und ob jede Maßnahme in ihrer Umfänglichkeit vonnöten ist mögen andere entscheiden – aber tatenlos bleiben war keine Alternative!

Ja! Ich habe mich erwischt, dass ich zuerst befürchtete, dass mein Urlaub im Mai nicht wird stattfinden können, ich war besorgt, inwieweit die Maßnahmen mich und die Familie betreffen würden.

Heute habe ich erkannt wie viele Menschen hart schuften um Leben zu bewahren, die Viruskurve flach zu halten oder etwa um Impfstoffe und Medikamente zu entwickeln. Ihnen gebührt Dank.

Ich habe erkannt, dass Betreiber kleiner Geschäfte, Gaststätten oder Betriebe wesentlich größere existenzielle Ängste haben müssen als ich, der ich im Homeoffice noch meiner geregelten Arbeit nachgehen kann.

Ich habe mich daher entschieden gelassen zu bleiben, die Hoffnung auf ein rasches Ende dieser Welle und damit der Rückkehr zu normalen Zuständen nicht aufzugeben.

Dennoch habe ich SEHNSUCHT – nach dem Meer, meinem Schiff, der Freiheit!

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Die Grenzen in Europa sind geschlossen, in allen Marinas herrscht Auslaufverbot, die Reisefreiheit ist stark eingeschränkt – das ist bedrückend. Draußen scheint die Sonne, es scheint alles so „normal“ zu sein und doch befindet sich die Welt in einem Ausnahmezustand!

Ich wünsche mir, dass wir 2020 noch mit einem fulminanten Urlaub abschließen können, der diese anstrengende, teils bedrohliche Situation rasch in den Hintergrund rücken lässt – ob nun im späteren Sommer oder doch erst im Herbst.

Bis dahin – seid solidarisch, bleibt entspannt, seid rücksichtsvoll und haltet Euch an die Regeln – auf das schnell wieder Normalität einkehren wird.

News zu Corona und dessen Einfluss auf die nautische Welt findet Ihr in auf allen einschlägigen Webseiten – ich werde es hiermit dazu belassen.

News zu Nessaja und wie wir unsere Planung anpassen (müssen) – sobald wir es wissen hier im Blog!

Viele Grüße von der leicht melancholischen

„Nessaja“ – Crew

Technik: Standardkiel vs Kurz- oder Flügelkiel

Hallo an alle Blog-Follower oder -Besucher…

ich habe heute über die Kontaktmail eine interessante Frage gestellt bekommen – ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Kielformen eines Herstellers tatsächlich spürbar?

Erstmal die Bitte an alle Bavaria „Lagoon“ oder „Caribic“ Besitzer – hier insbesondere die der 390er Modelle – könnt Ihr bitte Eure Erfahrungen wiedergeben wenn Ihr die Kurzkielvariante besitzt?

Flachkiel

Quelle Internet

Der Kurz- oder Flügelkiel wurde seinerzeit mit 1,55m Tiefgang angeboten. Die Vorteile des geringeren Tiefgangs liegen auf der Hand, die Flügel sollen dazu dienen u.a. bei Lage noch etwas tiefer zu reichen.

Aber funktioniert das? Die Variante mit Normalkiel segelt – das weiß ich von meiner Nessaja – außerordentlich gut. Welche Erfahrungsberichte gibt es zu den Flügelkielvarianten???

Im Vergleich hierzu noch ein Bild des Standardkiels meiner Nessaja…

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…dieser war mit 1,80m Tiefgang konstruiert, was für ein Schiff dieser Größe und diesen Gewichtes als normal bewertet werden darf.

Natürlich sind jederzeit auch Erfahrungswerte anderer Segler willkommen – gerne auch Meinungen zu Hub-, Schwenk-, Twin- und irgendwie gearteten Race-Kielflossen – das Hauptthema sollten aber die verschiedenen Kiele der Fahrtenyachten sein.

Antworten gerne über die Kommentar-Funktion oder per Mail – ich veröffentliche dann gerne…

Danke und viele Grüße vom Skipper

Was fällt Euch zu „Faule Haut“ ein???

Stimmt doch, oder?

Die Gedanken schießen einen in den Kopf, das ein oder andere Wortspiel liegt auf der Zunge, zuallererst wohl alles rund um „…auf der faulen Haut liegen…“

So oder ähnlich hat ein Bekannter von mir wohl gedacht, als er vor vielen Jahren schon sein Schiff „Faule Haut“ nannte.

Ich habe Ingo Patalla 2011 bei der praktischen Prüfung zu SSS Schein auf der TARU kennen gelernt, fleißige Blog-Leser werden sich an das Bild erinnern…

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Ihr seht Ingo hier vorne links stehend…

Wir haben uns danach aus den Augen verloren, bis uns das „Mittelmeer Skipper Forum“ wirklich zufällig wieder voneinander hören ließ. Die Seglerszene ist irgendwie eben wirklich klein!

Ich wurde auf Ingos Webseite www.faule-haut.de aufmerksam und habe dort erfahren, dass er sich sowohl eine neue „Faule Haut“ zugelegt hatte – eine Beneteau Oceanis 393, ein Schiff welches auch ich während eines Charterurlaubes kennen und mögen lernen durfte, als auch, dass er sich auf die lange Reise um die Welt wagen wollte…

Eine Weltumsegelung weitgehend entlang der Barfußroute stand auf seinem Plan.

Heute Morgen habe ich die Nachricht erhalten, dass Ingo diese Runde auf St. Lucia vollendet hat! Ingo, ich gratuliere Dir und Deinem tollen Schiff von ganzem Herzen!

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Wem es also jetzt während der kalten Zeit langweilig ist, wer etwas Geschmack für die kommende Segelsaison holen will, ist auf Ingos Webseite genau richtig!

Ich habe die Reise während der letzten mehr als zwei Jahre auf der Webseite und auf Facebook mitverfolgt und habe an den Abenteuern teilhaben dürfen, dafür meinen Dank! Ich habe mich oft an die Geschichten aus dem Jahr 2011 zurückerinnert – Ingo, Du hast mächtig vorgelegt!

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Ich wünsche der „Faulen Haut“ und Skipper Ingo Patalla eine gute Weiterfahrt und Heimkehr in den spanischen Heimathafen – es wäre mir eine Freude wir würden uns einmal wieder Treffen…

Liebe Grüße von der „Nessaja“ Crew!

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